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Die Familie die Fieberbrunn in Bewegung bringt

Die Firma Dödlinger wurde im Jahre 1928 von Thomas Dödlinger mit zwei Hauptbereichen gegründet: Taxifahrten und Holzhandel mit der Schweiz. Aufgrund der grassierenden Wirtschaftskrise Anfang der 30er Jahre blieben einige Zahlungen aus der Schweiz aus und so wurde das Hauptstandbein das Taxigeschäft.

Ein Steyr 30er war das erste Auto, natürlich rechtsgesteuert. Der Fuhrpark von Thomas Dödlinger wurde immer größer und umfangreicher, ein Büssing Lastwagen und ein 15-sitziger österreichischer Fiat dienten für größere Transporte. Bereits fünf Jahre nach der Firmengründung wurde die Linie Fieberbrunn – Waidring mit eigenen Fahrzeugen durchgeführt.

Die Firma entwickelte sich aufgrund von Fleiß und klugem Unternehmertum gut und daher besaß Thomas Dödlinger bereits 1938 einen der modernsten Mercedes-Benz Busse weit und breit. Als der zweite Weltkrieg beginnt wurde der Bus eingezogen und innerhalb eines Tages zum Rot-Kreuz-Bus umlackiert.

In den 50er Jahren blühten die Ausflugsfahrten. Zudem wurden mit einem „SPA“, ein Fahrzeug des FIAT Konzerns, diverse Fahrten gemacht. Das Fahrzeug konnte im Handumdrehen vom Personentransporter in einen Milchlieferwagen umgebaut werden und war daher vielseitig einsetzbar.

Das eigene Auto war damals für viele noch unerschwinglich und so reisten viele Gäste mit Bus und Bahn. In der Nachkriegszeit konzentrierte man sich auf Fahrtziele wie Krimmler Wasserfälle, Südtirol, Königssee und natürlich dem Großglockner.

Thomas Dödlinger junior war keine 15 Jahre alt, als er schon eine Sondergenehmigung bekam, um Krankentransporte nach St. Johann zu fahren.

Immer mehr waren die Söhne, Töchter und Schwiegerkinder in die Firma integriert. Tochter Kathi spezialisierte sich auf das Reisebüro, Sohn Fred übernahm die Transporte und Erdbau, Sohn Thomas auf Busse und Taxi, Schwiegersohn Sergio wurde ein genialer Maschinenbauer und Vater Thomas behielt das Zepter in der Hand.

Nach dem Tod von Thomas Dödlinger senior im Jahre 1977 übernahm Thomas Dödlinger junior mit seiner Frau Hedwig das Busgeschäft. Ihre beiden Kinder Christina und Thomas wuchsen auch mit dem Betrieb auf und führten vorerst gemeinsam den Betrieb. Im Jahr 1996 erlangte Christina die Reisebüro Konzession und so gehörte von nun an auch ein Reisebüro zum Betrieb.

 

 

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